„Eine deutsche Schöpfungsgeschichte“

…so betitelte die FAZ gestern ihren Artikel zum 100-jährigen Firmenjubiläum eines großen deutschen Markenartikelunternehmens, das auf eine Dresdner Frau im Jahr 1908 zurückzuführen ist, die Optimierungspotenzial bei der Zubereitung ihres Kaffees erkannt hat.

Welcher Konzern mit über 3.000 Mitarbeitern daraus im Verlauf von 100 Jahren entstanden ist?

Sehen oder hören Sie selbst…!

[audio:http://www.ifm-bonn.org/assets/documents/Hintergrund_Mittelstand.mp3]

Für alle, die sich für die zugrundeliegenden Charaktereigenschaften interessieren, sei ein kurzer Auszug aus dem FAZ-Artikel zitiert:

Der Mensch gewöhnt sich an alles. Er registriert einen Mangel und will ihn dennoch nicht beheben. Lieber ärgert er sich, das ist bequemer. So läuft es bei den meisten. Der Erfinder hingegen kann sich an einen Mangel nicht gewöhnen, das läßt sein Trieb nicht zu. Ist etwas unvollkommen, will er verändern und erschaffen. So entsteht Fortschritt, so fühlt Melitta Bentz.

Erkennen Sie bereits jetzt Zusammenhänge zum Thema „Change Management“ – und möglicherweise Ihrer Personalpolitik?

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