Anpassungserfordernisse

arbeit photo

Wenn es darum geht, das Neue zu denken, kann man dieses im Voraus nur schwer strukturieren. Trotzdem ist es angesichts beschränkter Ressourcen nötig, klare Aufträge, Erfolgskriterien und Laufzeiten zu definieren. Die Projekte werden so zusammengestellt, dass sie die nötigen Kompetenzen vereinen – unabhängig davon, ob sich diese intern befinden oder von extern stammen. Der Change Modus ist geprägt von ausgeprägter Informationsflut, starker Vernetzung und hoher Betriebsgeschwindigkeit.

Quelle: Wissensfabrik | Neuerollen

„Neues ist wie Wollen, Wandel wie Müssen“

IMG_0853Creative Commons License Lorenzo Sernicola

Das Neue ist ein Störenfried. Es katapultiert aus der Komfortzone ins Unbekannte, verlangt umzudenken und zu verändern. Es will gehört werden! Es ist zäh und anstrengend und wird öfter von Spinnern repräsentiert, die nicht auf den Punkt kommen und vor allem: durch ganz wenig bis null Interesse an politischen Spielchen überhaupt nicht formbar sind. Je introvertierter und verkopfter, desto störenfriediger ist der Mensch mit dem Neuen im Gepäck. Und wehe wenn Idealismus dazu kommt.

via „Neues ist wie Wollen, Wandel wie Müssen“ | Online-Magazin für Karriere & Zukunft von Svenja Hofert.